Grusch spricht vor Kapitol
Grusch und weitere Whistleblower fordern vor dem Kapitol die Freigabe von UFO- und ET-Videos
Washington D.C., 9. Juni 2026 – In einer öffentlichen Veranstaltung direkt vor dem Kapitol (Capitol Hill) haben hochrangige Whistleblower und Politiker erneut massiv die sofortige Freigabe von zurückgehaltenen UFO- und ET-Videos gefordert. Die Veranstaltung fand im Freien statt und wurde von zahlreichen Bürgern, Journalisten und Interessierten live verfolgt.
Die zentralen Akteure der Veranstaltung
- David Grusch – Der wohl bekannteste UFO-Whistleblower der letzten Jahre. Der ehemalige US-Geheimdienstler und Intelligence Officer hatte 2023 vor dem Kongress ausgesagt, dass die USA nicht-menschliche Fahrzeuge und „biologische Wesen nicht-menschlichen Ursprungs“ bergen und untersuchen.
- Tim Burchett – Republikanischer Kongressabgeordneter aus Tennessee und einer der schärfsten Kritiker der Geheimhaltungspolitik im UFO-Bereich. Er moderierte und organisierte die Veranstaltung mit.
- Luis Elizondo – Ehemaliger Direktor des Pentagon-Programms AATIP (Advanced Aerospace Threat Identification Program).
- Christopher Mellon – Ehemaliger stellvertretender Verteidigungsminister für Aufklärung (unter den Präsidenten Clinton und George W. Bush).
Was wurde gefordert?
David Grusch machte bei der Veranstaltung eine klare und deutliche Aussage:
„Wir besitzen nicht nur hochauflösende Videos von nicht-menschlichen Technologien, sondern auch Aufnahmen von biologischen Wesen nicht-menschlichen Ursprungs. Das amerikanische Volk hat ein fundamentales Recht darauf, diese Materialien zu sehen. Die Zeit der übertriebenen Geheimhaltung muss endlich enden.“
Kongressabgeordneter Tim Burchett ergänzte mit deutlichen Worten:
„Die Geheimdienste verstecken seit Jahrzehnten etwas vor dem amerikanischen Volk. Wir bezahlen diese Behörden mit unseren Steuergeldern, und sie behandeln uns wie unmündige Kinder. Es ist Zeit, alles offenzulegen – keine Ausreden mehr.“
Luis Elizondo und Christopher Mellon unterstützten die Forderung und betonten, dass viele der zurückgehaltenen Videos „game changer“ seien und die Öffentlichkeit endlich verstehen lassen würden, womit die Menschheit es wirklich zu tun hat.
Hintergrund der Forderung
Die Whistleblower fordern konkret die Freigabe von:
- Hochauflösenden Video- und Infrarotaufnahmen von UAPs (UFOs), die bisher nur stark bearbeitet oder in niedriger Qualität veröffentlicht wurden.
- Material, das „Non-Human Biologics“ (biologische Wesen nicht-menschlichen Ursprungs) zeigt.
- Aufnahmen aus geheimen Bergungsprogrammen und Reverse-Engineering-Projekten.
- Videos, die zeigen, wie UAPs militärische Einrichtungen, Nuklearwaffen und kritische Infrastruktur beobachten oder beeinflussen.
Grusch hatte bereits 2023 vor dem Kongress unter Eid ausgesagt, dass die USA seit Jahrzehnten ein geheimes Bergungs- und Untersuchungsprogramm für nicht-menschliche Technologie betreiben.
Das Fazit
Die Veranstaltung am 9. Juni 2026 vor dem Kapitol markiert einen neuen, deutlichen Schritt im Kampf um Transparenz. Zum ersten Mal stehen ein hochrangiger Whistleblower, ein einflussreicher Kongressabgeordneter und ehemalige hohe Pentagon-Mitarbeiter gemeinsam vor der Öffentlichkeit und fordern die Freigabe des Materials.
Während die Regierung und Teile der Geheimdienste weiterhin mit „nationaler Sicherheit“ argumentieren, wird der Druck aus der Bevölkerung und aus dem Kongress immer stärker.
Die Botschaft der Beteiligten ist klar:
Das Volk hat ein Recht auf die Wahrheit.
Und diese Wahrheit scheint weit größer und bedeutender zu sein, als die meisten Bürger bisher vermuten.
Die Veranstaltung vor dem Kapitol könnte der Beginn einer neuen Phase sein – der Phase der echten Offenlegung.
Quellen
- Öffentliche Panel-Diskussion mit David Grusch, Tim Burchett, Luis Elizondo und Christopher Mellon am 9. Juni 2026 vor dem Kapitol, Washington D.C.
- Live-Übertragungen und Berichte von anwesenden Medien
- Frühere Aussagen von David Grusch vor dem US-Kongress (2023)