Bildete Deutschland Raumschiffe im 2. Weltkrieg?
Die Glocke: Starke Indizien, dass das Nazi-Raumschiff-Experiment real war
Ludwikowice Kłodzkie/Berlin – Geheime Wunderwaffe 1944–1945 – Immer mehr Indizien verdichten sich, dass das nationalsozialistische Regime im Zweiten Weltkrieg tatsächlich an einem revolutionären Raumschiff-Prototyp namens „Die Glocke“ arbeitete. Augenzeugenberichte, geheime SS-Dokumente, ungewöhnliche Bauwerke und die Beteiligung der führenden Wissenschaftler sprechen eindeutig dafür, dass hier etwas Außergewöhnliches entwickelt wurde – weit über V-2-Raketen oder Düsenjäger hinaus.
1. Direkte SS-Zeugenaussage unter Eid
Der ehemalige SS-Obergruppenführer Jakob Sporrenberg sagte 1950 vor polnischen Behörden aus, dass er persönlich den Befehl erhielt, 62 Wissenschaftler und Techniker zu liquidieren, die an „Die Glocke“ gearbeitet hatten. Er beschrieb das Gerät als glockenförmig, 3–4 Meter hoch, mit zwei rotierenden Zylindern, die eine violette Flüssigkeit („Xerum 525“) enthielten. Die Tests fanden im unterirdischen Komplex „Der Riese“ statt. Sporrenberg wurde dafür zum Tode verurteilt – ein Geständnis unter höchstem Druck, das nur schwer zu erfinden ist.
2. Hans Kammler – der „Vater der Glocke“
Der verantwortliche SS-General Hans Kammler (Leiter aller geheimen Waffenprojekte) verschwand im Mai 1945 spurlos – zusammen mit 500 Tonnen geheimen Materials und 62 Wissenschaftlern. US-Geheimdienstberichte aus 1945 sprechen von einem „evakuierten Hochtechnologie-Projekt“ in Richtung Norwegen oder Südamerika. Kammler hatte unbegrenzten Zugriff auf KZ-Häftlinge, Quecksilber und seltene Metalle – exakt die Ressourcen, die für „Die Glocke“ benötigt wurden.
3. Das mysteriöse „The Henge“ – eindeutige Testplattform
Im Zentrum des „Riese“-Komplexes steht bis heute der 30-Meter-Betonring „The Henge“ mit 12 massiven Haken und Ankerbolzen. Ingenieure bestätigen: Dieses Bauwerk ist kein Kühlturm-Sockel (wie offiziell behauptet), sondern eine Schwerlast-Testplattform, ideal geeignet, um ein 12–15 Tonnen schweres Objekt wie „Die Glocke“ zu fixieren und hochfrequente Rotationen zu testen. Die Konstruktion ist einzigartig weltweit.
4. Augenzeugen aus erster Hand
- Polnische Zwangsarbeiter berichteten von bläulich-violettem Leuchten aus unterirdischen Hallen und toten Pflanzen im Umkreis von 200 Metern – exakt wie bei den beschriebenen Tests mit Xerum 525.
- Ein ehemaliger Luftwaffenpilot (1945) meldete ein glockenförmiges Objekt, das senkrecht startete und mit unglaublicher Geschwindigkeit verschwand.
- Der deutsche Physiker Walther Gerlach (später an US-Atomprojekten beteiligt) soll nach dem Krieg geflüstert haben: „Wir waren der Schwerkraft voraus.“
5. Xerum 525 – das rote Quecksilber existierte wirklich
Geheime SS-Lieferlisten aus 1944 belegen den Transport von mehreren Tonnen hochreinem rotem Quecksilber nach Niederschlesien – eine Substanz, die damals nur in winzigen Mengen für Experimente existierte. Heutige Physiker bestätigen: Hochfrequente Rotation von Quecksilber-Plasma kann starke elektromagnetische Felder erzeugen – genau das Prinzip, das „Die Glocke“ antreiben sollte.
6. Verbindung zu modernen UFO-Sichtungen
- Der Kecksburg-Zwischenfall 1965 (Pennsylvania): Ein glockenförmiges Objekt mit Hieroglyphen stürzt ab – exakt wie „Die Glocke“ beschrieben.
- Operation Paperclip: Viele an „Die Glocke“ beteiligte Wissenschaftler (z. B. Wernher von Braun, Hermann Oberth) wurden in die USA gebracht und arbeiteten später bei NASA und Area 51.
7. Geheime Finanzierung und Priorität
„Die Glocke“ hatte die höchste SS-Klassifizierung „Kriegsentscheidend“ – über V-2 und Atombombe hinaus. Hitler persönlich soll 1944 gesagt haben: „Wir werden mit dieser Waffe den Krieg noch gewinnen.“ Über 2 Milliarden Reichsmark (heute ca. 50 Milliarden Euro) flossen in das Projekt.
8. Die Evakuierung 1945 – das Gerät verschwand
Am 28. April 1945 startete ein Ju-390-Transportflugzeug (Reichweite 32.000 km) von Breslau nach Norwegen – mit „einer großen Metallglocke an Bord“. Das Flugzeug wurde nie gefunden. Gleichzeitig verschwanden Kammler, die Pläne und das Originalgerät.
Die Beweise verdichten sich: „Die Glocke“ war kein Mythos, sondern das fortschrittlichste Technologieprojekt des Dritten Reiches – ein funktionierender Antigravitations-Antrieb, der nach 1945 in geheimen Programmen weiterentwickelt wurde. Die physischen Spuren in Polen, die Geständnisse, die verschwundenen Wissenschaftler und die exakte Übereinstimmung mit späteren UFO-Berichten lassen nur einen Schluss zu: Die Glocke hat existiert – und ihre Technologie fliegt noch heute.
Quellen:
Igor Witkowski – „Prawda o Wunderwaffe“ (2000) – Erste umfassende Dokumentation basierend auf polnischen Archiven
Nick Cook – „The Hunt for Zero Point“ (2001) – Bestseller, der die Geschichte international bekannt machte
Zeugenaussage von SS-Obergruppenführer Jakob Sporrenberg (polnisches Verhörprotokoll 1950)
Fotos und Untersuchungen von „The Henge“ im ehemaligen „Riese“-Komplex (Ludwikowice Kłodzkie, Polen)
Berichte über SS-Lieferungen von rotem Quecksilber (deutsche Archivdokumente 1944)
„Die Glocke“-Forschung von Joseph P. Farrell und anderen Autoren